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Küstenzonen


An der Küste trifft das Meer ans Land. Durch Wellen werden die Steine zermahlen und es entsteht Sand an der Küste. Weil die Wellen oft schräg auf das Ufer treffen, transportieren sie auch Material wie Plastik, Muscheln oder andere Sachen an der Küste entlang. Es befinden sich viele Lebensräume für Tiere in der Küstenzone. Meist ist auf einer Insel die niedrigste Stelle die Küste. Die Küste gibt es nur an Meeren. An den Seen hingegen gibt es keine Küste sondern Ufer.

Leben in der Küstenzone
Die Küste ist für viele Strandtiere ihr zu Hause. Doch manchmal ist es auch nicht so schön, denn man weiss nie, wann das „Zuhause“ überflutet ist. Das betrifft auch die Planzen an der Küste. Viele Robben sind an der Küste bei Ebbe. Viel Würmer befinden sich im Watt. Das Watt ist auch an der Küstenzone, es ist meist bei Flut überflutet. Da befinden sich auch viele Lebensräume, weil es sehr feucht ist. Ein bekannter Wurm, der im Watt wohnt, heisst Wattwurm, er sieht aus wie ein Spaghettihaufen.

Pflanzen an der Küstenzone
Die Pflanzen die an der Küstenzone zu finden sind, sind meist nicht die schönsten. Die drei Pflanzen Tamarisken, Kammstrandflieder oder Nymphendolde haben ein sehr hartes Leben. An der Küste hat es einen sehr hohen Salzgehalt, der den Planzen nicht unbedingt gut tut. Solche Planzen findet man überall an den Küsten.

Muscheln an der Küstenzone
Muscheln sind überall an der Küste. Sie werden von den Wellen angeschwemmt. Bei Muscheln ist die Schale sehr hart und der Kern sehr weich, so sind sie sehr gut geschützt. Weltweit findet man über 10‘000 Muschelarten. Muscheln reinigen das Wasser, manche Muscheln schaffen 25 Liter in der Stunde zu filtern.



Datum: 5. Juni 2020
Herausgeber: 6. Klasse
Autor: Sophia und Anja


Zuständige(r) Schulkreis(e): Schulhaus Saanen, Zenetsmatte

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